Amnesty International spricht von zunehmender staatlicher Diskriminierung, Hassreden und Dämonisierung in der Türkei!

Amnesty International hat die Weltgemeinschaft zu einem besseren Schutz von Minderheiten aufgerufen. In vielen Ländern sei die Diskriminierung einzelner Bevölkerungsgruppen zum Alltag geworden. Dies kritisierte die Menschenrechtsorganisation in ihrem Jahresbericht.

Amnesty beklagte Angriffe auf die Meinungsfreiheit und den Rechtsstaat in Ländern wie Polen, Ungarn und der Türkei.

Ein düsteres Bild zeichnete die Menschenrechtsorganisation von der politischen Lage in der Türkei. Dort seien „willkürliche, verlängerte und zu Bestrafungszwecken verhängte Untersuchungshaft sowie unfaire Gerichtsverfahren“ weiter an der Tagesordnung.

Der türkische Vorsitzende von Amnesty International, Taner Kilic, sitzt seit Monaten wegen „fadenscheinigen Anschuldigungen und ohne Beweise in Haft“.

Hier der Bericht: https://www.amnesty.de/der-amnesty-international-report-201718

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