„Hizmet“ heißt Dienst

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Ihr Schlüsselwort lautet „Dialog“. Denn keine andere islamische Gruppe in Deutschland engagiert sich so stark im interreligiösen Gespräch wie die Hizmet-Bewegung des türkischstämmigen Predigers Fethullah Gülen. Das muslimisch-konservative Netzwerk verfügt über einen erheblichen finanziellen Rückhalt, pflegt gute Kontakte zu deutschen Vertretern aus Politik und Kirche und betreibt erfolgreich Schulen für Kinder von Einwanderern. Doch obgleich die „Fethullahcilar“ offen, seriös und ambitioniert auftreten, schlägt ihnen viel Skepsis entgegen: Wie demokratisch ist die Hizmet-Bewegung? Woher stammen ihre finanziellen Ressourcen? Wollen sie die deutsche Gesellschaft möglicherweise islamisch unterwandern?

Hier geht es zum Radiobeitrag des SWR2.

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